OsthessenZeitung
Neue Webseite von Mark Bagus zur Bürgermeisterwahl ist online
Seit 2021 trage ich Verantwortung als Ihr Bürgermeister. In dieser Zeit haben wir gemeinsam zentrale Projekte vorangebracht, Strukturen gesichert und Entscheidungen getroffen, die unser Kalbach zukunftsfähig machen.
Am 13. September 2026 bewerbe ich mich erneut um Ihr Vertrauen.
Ich trete unabhängig an, weil es in Kalbach nicht um Parteigrenzen geht. Es geht um tragfähige und nachhaltige Lösungen. Mit Ihnen gemeinsam möchte ich begonnene Vorhaben mit Erfolg abschließen, neue Herausforderungen mit Augenmaß angehen und unser Kalbach Schritt für Schritt weiterentwickeln.
Verlässlich, sachorientiert und mit klarem Blick auf das Machbare.
Lassen Sie uns Kalbach auch in den kommenden Jahren gemeinsam weiterdenken.
Ihr Mark Bagus


Verwurzelt in unserer Heimat wurde ich 1970 im Südkreis Fulda geboren und bin hier aufgewachsen. Hier liegen meine Wurzeln und hier ist meine Heimat. Heute lebe ich mit meiner Frau Sandra und unseren drei Kindern in Magdlos.
Meine Familie gibt mir Rückhalt. Sie hilft mir, auch in arbeitsreichen Zeiten den Blick für das Wesentliche zu behalten. In meiner freien Zeit lese ich gerne, gehe schwimmen, reise und genieße gutes Essen. Besonders wichtig sind mir die Begegnungen mit Ihnen. Sie sind es, die hier in Kalbach leben und sich für unsere Gemeinde, unsere Vereine und unsere Mitmenschen einsetzen.
Im Amt des Bürgermeisters von Kalbach habe ich meine Berufung gefunden und möchte weiterhin dieses ehrenvolle Amt für Sie und unsere Heimatgemeinde ausüben.
Nach der Mittleren Reife absolvierte ich meine Ausbildung bei der Deutschen Bundespost. Anschließend arbeitete ich dort im Kundenservice und bei der Postbeamtenkrankenkasse.
Im Jahr 2000 wechselte ich zur Gemeinde Eichenzell. Dort war ich in der Haupt-, Personal- und in der Finanzverwaltung tätig. Zu meinen Aufgaben gehörten unter anderem Personalangelegenheiten, die Kinderbetreuung, die Zusammenarbeit mit den politischen Gremien und die Finanzbuchhaltung. Ab 2007 bis zu meiner Wahl als Bürgermeister leitete ich die Gemeindekasse.
Deshalb kenne ich Rathaus und Verwaltung nicht erst aus der Perspektive des Bürgermeisters. Ich kenne die Verantwortung, die unsere Beschäftigten tragen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig klare Strukturen und Abläufe, solide Finanzen, eine gut arbeitende Verwaltung und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Rathaus und politischen Gremien sind. Meine eigene Erfahrung ist die Grundlage für meine Arbeit als Bürgermeister.
Kommunalpolitik ist meine große Leidenschaft. Seit 1993 engagiere ich mich kommunalpolitisch. Ehrenamtlich war ich Mitglied der Gemeindevertretung und verschiedener Ausschüsse und Beigeordneter im Gemeindevorstand der Gemeinde Flieden sowie Vorsitzender der SPD-Fraktion und stellvertretender Vorsitzender der Gemeindevertretung.
Dadurch kenne ich kommunale Entscheidungen aus unterschiedlichen Perspektiven. Ich weiß, welche Verantwortung politische Gremien tragen, wie eine Verwaltung arbeitet und wie gute Lösungen entstehen, wenn beide Seiten respektvoll und verlässlich zusammenarbeiten.
Vor sechs Jahren wählten mich die Kalbacher Bürgerinnen und Bürger mit 67,3 Prozent zum Bürgermeister. Dieses Ergebnis war ein großer Vertrauensvorschuss. Dafür bin ich Ihnen noch immer sehr dankbar. Für mich ist es bis heute vor allem meine Verpflichtung, jeden Tag aufs Neue verantwortungsvoll und gewissenhaft für Sie und für unsere Gemeinde zu arbeiten.
Ich bin kein Mensch der großen Inszenierung. Mir ist es wichtiger, genau zuzuhören, Sachverhalte gründlich zu prüfen und Entscheidungen nachvollziehbar vorzubereiten. Dabei beziehe ich die unterschiedlichen Sichtweisen mit ein und spreche auch schwierige Themen offen an.
Entscheidend ist für mich, dass wir respektvoll miteinander umgehen, sachlich diskutieren und nach guten Lösungen suchen. Als Bürgermeister ist es meine Aufgabe zu verbinden, für Sie ansprechbar zu sein, die Verwaltung zu führen und gemeinsam mit den politischen Gremien Entscheidungen zu treffen. Dazu gehört es auch, notwendige Kompromisse zu finden.
Mein persönlicher Anspruch ist es, unabhängig von Parteizugehörigkeit, persönlicher Bekanntschaft oder einzelner Interessen für alle Menschen in unserer Gemeinde dazu sein.

In meiner ersten Amtszeit habe ich unsere Gemeinde, unsere Ortsteile, unsere Verwaltung und Sie, die vielen engagierten Menschen, kennen und schätzen gelernt. Ich weiß, wo Kalbach gut aufgestellt ist, an welchen Stellen wir für die Zukunft Handlungsbedarf haben und für welche Vorhaben wir Ausdauer und Verlässlichkeit benötigen. Viele unserer kommunalen Aufgaben in Kalbach lassen sich nicht innerhalb von wenigen Monaten abschließen. Sie brauchen Erfahrung, Beharrlichkeit und eine verlässliche Zusammenarbeit zwischen Ihnen, Politik und Verwaltung.
Deshalb möchte ich auch weiterhin Verantwortung für unsere Gemeinde übernehmen. Meine Erfahrung möchte ich weiter für unsere Gemeinde einsetzen und begonnene Aufgaben zuverlässig fortführen. Dabei geht es mir um solide Entscheidungen, eine handlungsfähige Verwaltung, verantwortungsvolle Finanzen und unsere Gemeinde, in der wir gemeinsam unsere Zukunft realistisch und selbstbewusst gestalten.
Ich möchte auch in den kommenden sechs Jahren Ihr Bürgermeister sein, Ihnen zuhören, gründlich arbeiten, Verantwortung übernehmen und wichtige Entscheidungen für Kalbach treffen.
Voller Einsatz…
…mit Herz, Verstand und Leidenschaft, um gemeinsam Ziele zu erreichen.
Leidenschaftliches und konstruktives Debattieren…
…um alle Perspektiven zu hören, sachliche Argumente auszutauschen und bestmögliche Lösungen zu realisieren.
Qualität und Kompetenz…
…ist die Basis für Erfolg. Mit meiner Erfahrung werde ich diese Basis weiter ausbauen.
Wertschätzung und Respekt…
…ist meine Grundhaltung in unserem alltäglichen Umgang.
Lösungen und Entscheidungen…
…gehören zusammen. Das Fundament meiner Entscheidungen ist es, in Lösungen zu denken und diese in den Gremien zu beurteilen.
Unabhängigkeit…
…ist Handlungsfreiheit. Ich bin offen für Debatten und schließe im Vorfeld keine Lösungen und Perspektiven aus.
Zukunftsorientiert und verlässlich…
…möchte ich unsere Gemeinde auch weiterhin nachhaltig stärken und dafür sorgen, dass wir auch zukünftig wirtschaftliche und politische Schwankungen von außen aushalten können. Diesen Prozess werde ich auch zukünftig parteiübergreifend gestalten.
Für unsere konstruktive Zusammenarbeit in meiner ersten Amtszeit bedanke ich mich bei den Mitarbeitenden der Gemeinde Kalbach und bei den gemeindlichen Gremien.
Unterschiedliche Meinungen waren und sind auch zukünftig dabei förderlich. In Diskussionen sollten wir selbstbewusst und mit der Bereitschaft zu konstruktiven Kompromissen einsteigen.
…als starkes Bindeglied zwischen Ihnen, unserer Kommunalpolitik und unserer Verwaltung ausschließlich zum Wohl aller Bürgerinnen und Bürger.
Hier treffen Sie mich an

In den vergangenen Jahren haben wir gemeinsam in unserer Gemeinde vieles angestoßen, vorbereitet und umgesetzt. Nicht alles davon ist auf den ersten Blick sichtbar. Es sind viele konkrete Schritte. Manche Projekte sehen wir sofort, wie z.B.
Andere Maßnahmen liegen unter der Erde oder im Verborgenen und sichern jeden Tag unsere Versorgung, wie z.B.
Gemeinsam mit unserer Gemeindevertretung, unserem Gemeindevorstand, unseren Ortsbeiräten, unseren Vereinen, unserer Verwaltung und vielen engagierten Menschen vor Ort konnten wir in allen Ortsteilen viel bewegen. Wichtig war mir dabei immer, dass jeder Ortsteil zählt. Unsere Gemeinde lebt von unseren lebenswerten starken Ortsteilen. Dort brauchen wir Treffpunkte für Menschen und gute Rahmenbedingungen für Vereine, Feuerwehr, Familien und ältere Menschen. In Heubach, Mittelkalbach, Niederkalbach, Oberkalbach, Uttrichshausen, Veitsteinbach und Eichenried wurden große und kleine Maßnahmen umgesetzt oder auf den Weg gebracht.
Wir haben in unsere Kindergärten investiert, unsere Spielplätze erneuert, unsere Jugendräume saniert, an unseren Bürgerhäusern gearbeitet, Friedhöfe verbessert, Radwege ausgebaut, Baugebiete entwickelt und Teile unserer Wasser- und Abwasserinfrastruktur erneuert. Dazu kamen Investitionen in Brand- und Bevölkerungsschutz, Sirenentechnik, Notstromversorgung, LED-Beleuchtung und Energieerzeugung.
Das klingt alles unspektakulär. Und genau darum geht es mir: zuverlässig arbeiten, Prioritäten setzen und Projekte – sofern umsetzungsreif – Schritt für Schritt umsetzen.

Ein Schwerpunkt lag und liegt weiterhin auf Familien, Kindern und Jugendlichen. Zwischen Mittelkalbach und Niederkalbach bauen wir die Kindertagesstätte „Im Weinfeld“ neu. In Heubach wird die evangelische Kindertagesstätte „Sonneninsel“ erweitert. In Niederkalbach, Oberkalbach, Mittelkalbach, Uttrichshausen sowie in Veitsteinbach und Kiliansberg haben wir Spielplätze erneuert, Außenbereiche verbessert und Treffpunkte für Jugendliche saniert oder aufgewertet.
Auch an unserer Infrastruktur haben wir viel gearbeitet. Trinkwasserhochbehälter, Wasserleitungen, Abwasserleitungen und technische Anlagen haben wir erneuert oder verbessert. Dazu gehören unter anderem Maßnahmen in Heubach, Niederkalbach, Mittelkalbach und Uttrichshausen. Das sind Projekte, über die in der Öffentlichkeit selten groß gesprochen wird. Sie sind Grundlage dafür, dass unsere Gemeinde zuverlässig funktioniert.
Unsere Friedhöfe und Ortsmittelpunkte haben wir weiterentwickelt. In Heubach, Mittelkalbach, Niederkalbach, Uttrichshausen und Veitsteinbach haben wir Wege, Zugänge, Bepflanzungen, Wasserstellen, Stützmauern oder Grabfeldbereiche verbessert. Dabei ging es auch um Barrierefreiheit, Sicherheit und Würde.
Beim Thema Wohnen und Bauen haben wir mit den Baugebieten „Eichenwiesen“ und „Bornhecke“ in Mittelkalbach, „Geisberg“ in Oberkalbach und „Am Anberg“ in Uttrichshausen wichtige Grundlagen gelegt. Gleichzeitig entstanden oder verbesserten sich Wohnangebote, darunter die Seniorenpflegeeinrichtung und das in Kürze zu realisierende barrierefreie Wohnzentrum in den „Eichenwiesen“ in Mittelkalbach.
Auch Mobilität und Wegebeziehungen haben wir verbessert. Radwegeverbindungen zwischen Heubach und Uttrichshausen sind bereits ausgebaut, Mittelkalbach und Oberkalbach sowie Mittelkalbach und Schweben werden weiterverfolgt. In Uttrichshausen wurde die seit Jahrzehnten herbeigesehnte Ortsdurchfahrt L3207 nebst Schaffung einer neuen Gehweganlage verlegt.
In den Brand- und Bevölkerungsschutz haben wir ebenfalls investiert. Unsere Freiwilligen Feuerwehren wurden mit Fahrzeugen und Geräten ausgestattet, die digitale Sirenentechnik für die Warnung der Bevölkerung haben wir vorangebracht und die Notstromversorgung für wichtige Bereiche sichergestellt.
Hinzu kommen Maßnahmen zur Energieeinsparung und Modernisierung. Sportplatz-Flutlichtanlagen und Straßenbeleuchtung haben wir in einem ersten Schritt schon teilweise auf LED-Technik umgestellt. In Uttrichshausen planen wir eine Freiflächen-PV-Anlage mit Speicher am Trinkwassertiefbrunnen. Das spart Energie, senkt langfristig Kosten und macht die Gemeinde unabhängiger.
Vieles ist erledigt, vieles wurde vorbereitet, und manches muss konsequent weitergeführt werden. Genau dafür möchte ich auch in den kommenden Jahren Verantwortung übernehmen und Kalbach gemeinsam mit Ihnen weiterdenken und weitergestalten.
Hier geht´s zu einer Auswahl von Projekten und Maßnahmen, die wir gemeinsam mit unserer Gemeindevertretung, unserem Gemeindevorstand, unseren Ortsbeiräten, unseren Vereinen, unserer Verwaltung und Ihnen angestoßen, vorbereitet, fortgeführt oder umgesetzt haben:
Unsere Gemeinde Kalbach soll ein Ort bleiben, in dem wir gerne leben, arbeiten, aufwachsen und alt werden können und uns in jedem Ortsteil zuhause fühlen. Dahinter steckt sehr viel Arbeit: Straßen, Wasser, Abwasser, Kinderbetreuung, Feuerwehr, Vereine, Verwaltung, Finanzen und noch viele weitere Fragen, wie wir alle unsere Ortsteile zukünftig weiterentwickeln.
Mir ist wichtig, keine Versprechen in die Welt zu setzen, die wir später nicht bezahlen oder umsetzen können. Ich möchte auch weiterhin mit Ihnen gemeinsam Schritt für Schritt für Kalbach arbeiten: mit klaren Prioritäten, mit einem Blick für alle Ortsteile und mit Entscheidungen, die morgen auch umsetzbar sind.
Ich werde Ihnen keine Luftschlösser bauen oder Dinge versprechen, die wir nicht halten können. Kalbach braucht verlässliche Arbeit, klare Prioritäten und einen Bürgermeister mit dem Blick für das, was in unseren Ortsteilen wirklich gebraucht wird. Genau dafür möchte ich gerne auch weiterhin Verantwortung übernehmen und Kalbach mit Ihnen gemeinsam weiterdenken.

Viele Dinge fallen uns erst auf, wenn sie nicht mehr richtig funktionieren: eine Straße voller Schlaglöcher, eine gebrochene Wasserleitung, ein gesperrtes Spielgerät oder ein in die Jahre gekommenes öffentliches Gebäude. Unsere Infrastruktur ist keine Nebensache. Sie ist die Grundlage dafür, dass unser Alltag in Kalbach funktioniert.
In den nächsten Jahren geht es darum, Gebäude, Straßen, Wege, Plätze, Trinkwasserversorgung und Abwasserbeseitigung verlässlich zu erhalten und dort zu erneuern, wo es notwendig ist. Das muss nach Zustand, Dringlichkeit und Finanzierbarkeit geordnet werden. Nicht alles geht gleichzeitig. Aber nichts darf aus dem Blick geraten.
Mein Ansatz bleibt: erst sauber prüfen, dann priorisieren, Fördermittel nutzen, Bauabschnitte realistisch planen und Sie, die Bürgerinnen und Bürger, informieren.
Woran ich mit Ihnen gemeinsam weiterarbeiten will:
Kalbach ist ein attraktiver lebenswerter Wohnort für Jung und Alt. Unsere Gemeinde ist gut angebunden, hat starke Ortsteile und bietet eine gute Infrastruktur. Das ist Lebensqualität für junge Familien, Berufstätige und ältere Menschen. Damit das so bleibt, brauchen wir bezahlbaren Wohnraum.
Junge Familien brauchen bezahlbare Bauplätze und Wohnungen. Ältere Menschen brauchen Wohnformen, die zu ihrer Lebenssituation passen, wie z.B. Mehrgenerationenhäuser. Gleichzeitig müssen wir unsere Ortskerne und die Leerstände stärker in den Blick nehmen. Innenentwicklung, Nachverdichtung und neue Wohnangebote brauchen wir in all unseren Ortsteilen.
Mir geht es um eine Entwicklung, die zu uns passt: bezahlbar, ortsverträglich und mit Rücksicht auf Ihre Bedürfnisse.
Woran ich mit Ihnen gemeinsam weiterarbeiten will:
Leistungsstarke kleinere und mittlere Betriebe prägen unsere Gemeinde. Sie schaffen Arbeitsplätze, bilden aus und zahlen Gewerbesteuer.
Wirtschaftlichen Erfolg können wir nicht verordnen. Wir können Rahmenbedingungen schaffen: kompetente Ansprechpartner, zügige Verfahren im Rahmen des Möglichen, passende Flächen und ein offenes Ohr, wenn Betriebe sich erweitern oder neu ansiedeln wollen.
Unser örtlicher Handel ist mehr als nur Einkaufsmöglichkeit. Er ist wichtiger Garant der Grundversorgung und der Daseinsvorsorge in unserer Gemeinde. Für alle Lebensphasen ist es wichtig, Einkäufe des täglichen Bedarfs in Kalbach erledigen zu können.
Woran ich mit Ihnen gemeinsam weiterarbeiten will:

Mobilität bewegt und entscheidet, ob wir am Alltag teilhaben können. Wer zur Arbeit, zur Schule, zum Arzt, zum Einkaufen oder zum Verein möchte, braucht verlässliche Wege und passende Angebote.
Bei den Gemeindestraßen bleibt der Erhalt die konzeptorientierte Sanierung wichtigste Aufgabe. Beim Radverkehr geht es um den weiteren Ausbau unseres Radwegenetzes. Verbindungen zwischen unseren Ortsteilen und zu den Nachbargemeinden machen Fahrrad und E-Bike attraktiv und alltagstauglich.
Ohne gute Anbindungen an den öffentlichen Nahverkehr geht es nicht bei uns im ländlichen Raum. Beim öffentlichen Nahverkehr müssen wir weiter für bedarfsgerechte Lösungen werben. Dazu gehören gute Abstimmung und Optimierung der Takte. Innovative Lösungen, wie der mit Unterstützung der Bürgerhilfe Kalbach e. V. bereits fahrende Bürgerbus kommen uns allen vor Ort zugute.
Woran ich mit Ihnen gemeinsam weiterarbeiten will:
Familien brauchen Verlässlichkeit. Eine verlässliche Kinderbetreuung, Schulen, Spielplätze und Jugendarbeit entscheiden darüber, ob der Alltag funktioniert.
Kurze Beine – kurze Wege. Die Kinderbetreuungsstandorte in Mittelkalbach, Niederkalbach, Oberkalbach und Heubach müssen sichergestellt werden. Dafür braucht es einen engen Austausch mit den kirchlichen Trägern und eine regelmäßige Prüfung, ob Plätze und Betreuungszeiten zum tatsächlichen Bedarf passen.
Auch die Grundschulstandorte Mittelkalbach und Uttrichshausen sind wichtig für kurze Wege und lebendige Ortsteile.
Unsere Spielplätze sind in allen Ortsteilen individuell ausgestattet. Auch in den nächsten Jahren investieren wir in die Unterhaltung, Pflege und Modernisierung. Mein Ziel ist die Entwicklung eines Spielplatzkonzeptes mit der Realisierung von Patenmodellen. Patenschaften helfen uns bei der Pflege, gebe uns wertvolle Hinweise und stärken die Identifikation vor Ort.
In der offenen Jugendarbeit steht nach dem Ausscheiden des langjährigen Jugendbetreuers im Regionalforum Fulda Südwest eine Neuordnung an. Unsere Jugendlichen brauchen Räume, Ansprechpartner und Unterstützung, wenn sie eigene Gruppen aufbauen wollen, wie z.B. in Mittelkalbach.
Woran ich mit Ihnen gemeinsam weiterarbeiten will:
Auch im Alter wollen wir in unserer vertrauten Umgebung bleiben. Dafür gibt es nicht die eine große Lösung. Es braucht viele kleine Bausteine: erreichbare Versorgung, passende Wohnformen, gute Nachbarschaft und ehrenamtliche Unterstützung.
Eigenverantwortlich und selbstbestimmt leben und im vertrauten Wohnumfeld bleiben. Betreutes Wohnen, Hausgemeinschaften, Wohngemeinschaften und Mehrgenerationenwohnen müssen zukünftig bei uns in Kalbach noch intensiver weitergedacht werden. Das gelingt mit Partnern, die Erfahrung haben, und mit Standorten, die zum Alltag älterer Menschen passen.
Absolut wichtig bleibt die Versorgung vor Ort. Lebensmittel, Ärzte, Apotheken und Heilberufe sind für ältere Menschen entscheidend, besonders dann, wenn Mobilität nachlässt. Wir als Gemeinde können hier nicht alles allein steuern, aber wir können Entwicklungen begleiten und gute Rahmenbedingungen unterstützen.
Ehrenamtliches Engagement ist ein unverzichtbarer großer Pluspunkt für die Seniorenarbeit in Kalbach. Das Seniorenbetreuerteam um Bruno Fischer leistet seit Jahren eine unschätzbar wertvolle Arbeit und verdient weiter unseren Rückhalt und Unterstützung.
Woran ich mit Ihnen gemeinsam weiterarbeiten will:
Eine starke Gemeinschaft in Kalbach. Unsere Gemeinde lebt vom Ehrenamt. Hier wird viel geleistet, was unbezahlbar ist und wir nicht kaufen können: Jugendarbeit, Training im Verein, Musik, Kultur, Feuerwehr, Kirche, Feste, Betreuung und Nachbarschaftshilfe von vielen ehrenamtlich Engagierten bilden das Fundament dieser starken Gemeinschaft. Ohne dieses ehrenamtliche und bürgerschaftliche Engagement wäre es schlecht um unsere Gemeinde bestellt. Das Miteinander wird bei uns Groß geschrieben.
Unsere Vereine und Ehrenamtlichen brauchen Wertschätzung und Förderung. Und Sie brauchen praktische Unterstützung: klare Zuständigkeiten, kurze Wege in die Verwaltung und jemanden, der sich kümmert, wenn Fragen oder Probleme auftauchen.
Deshalb soll es zukünftig eine feste Ansprechperson für Vereine und Ehrenamt in der Gemeindeverwaltung geben. Sie soll Orientierung geben, Anliegen bündeln und helfen, wenn es um Räume, Anträge, Termine oder Abstimmungen mit der Gemeinde geht.
Woran ich mit Ihnen gemeinsam weiterarbeiten will:
Garant für den Bevölkerungsschutz. Unsere Freiwilligen Feuerwehren sind für unsere Sicherheit in Kalbach unverzichtbar. Ehrenamtlich sind Sie rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr für uns im Einsatz, wenn wir Hilfe brauchen. Dazu kommen unzählige Stunden für Lehrgänge, Übungen und Unterrichte. Das verdient höchsten Respekt, Anerkennung und Unterstützung.
Bevölkerungsschutz ist Chefsache. Mir ist wichtig, dass unsere Einsatzkräfte für unsere Sicherheit gutausgebildet und ausgestattet bleiben. Dazu gehören Fahrzeuge, Feuerwehrhäuser, Schutzausrüstung und gute Zusammenarbeit zwischen unseren Ortsteilwehren.
Brand- und Katastrophenschutz werden auch auf kommunaler Ebene wichtiger. Starkregen, längere Stromausfälle oder andere Krisen zeigen, dass Vorsorge lange vor dem Einsatz stattfindet. Deshalb möchte ich die Zusammenarbeit von Feuerwehr, Verwaltung und allen weiteren Akteuren neu organisieren.
Woran ich mit Ihnen gemeinsam weiterarbeiten will:
Natur und Landschaft prägen Kalbach. Sie sind Lebensraum, Erholungsraum und ein Teil unserer Identität. Deshalb müssen wir sie erhalten und pflegen.
Klimaschutz beginnt im Kleinen vor Ort: Energie sparen, Gebäude energetisch sanieren, erneuerbare Energien prüfen, Landschaftsschutzgebiete konzentrieren, Artenvielfalt pflegen, Starkregenlagen ernst nehmen und Flächen nachhaltig entwickeln.
Mir ist wichtig, dass Nachhaltigkeit nachvollziehbar bleibt. Maßnahmen müssen erklärt werden, Kosten müssen benannt werden und der Nutzen muss erkennbar sein. So entsteht Akzeptanz. Kalbach kann das Klima nicht allein retten. In Kalbach können wir unseren Teil für unsere Gemeinde leisten. Durch clevere und innovative Maßnahmen können wir als Klimakommune Hessens ein lebenswertes, klimafreundliches und nachhaltiges Kalbach gestalten.

Woran ich mit Ihnen gemeinsam weiterarbeiten will:
Landwirtschaft hat sich in den letzten Jahrzehnten extrem stark verändert. Viele kleine Familienbetriebe haben aufgehört. Die verbliebenen Betriebe stehen unter Druck, müssen investieren und brauchen verlässliche Rahmenbedingungen.
Landwirtschaft ist Nahrungsversorgung, prägt die Kulturlandschaft, pflegt Flächen und gehört zum Charakter unserer Ortsteile. Deshalb müssen wir als Gemeinde ihre Belange bei Planung und Entwicklung ernst nehmen. Das gilt besonders bei Bauleitplanung, Nachverdichtung und neuen Wohngebieten. Wir müssen Nutzungskonflikte früh erkennen und vermeiden. Unsere Feld- und Wirtschaftswege brauchen ein verlässliches Budget, damit sie für Landwirtschaft, Spaziergänger und Radfahrer nutzbar bleiben.
Woran ich mit Ihnen gemeinsam weiterarbeiten will:

Unsere Gemeindeverwaltung ist für die Menschen da. Das müssen wir in unserem Alltag merken: bei Anträgen, Auskünften, Terminen und digitalen Angeboten. Digitalisierung betrifft z.B. Mobilität, Verwaltung, Medienkompetenz und Datensicherheit.
Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Digitalisierung ist unsere Daueraufgabe. Sie soll Wege sparen, Verfahren vereinfachen, Bürger und Verwaltung entlasten. Gleichzeitig kann oder möchte nicht jeder alles online erledigen. Wer persönlichen Kontakt braucht, soll ihn natürlich auch weiterhin bekommen.
Unsere Gemeinde kann bei der Digitalisierung weiter von der Zusammenarbeit mit Flieden und Neuhof profitieren. Interkommunale Zusammenarbeit ist gerade bei der Digitalisierung ein praktischer Weg, um unsere Leistungen besser und wirtschaftlicher anbieten zu können.
Woran ich weiterarbeiten will:
Mit dem ehrlichen Blick auf die Finanzen beginnt gute Kommunalpolitik. Viele unserer Ausgaben sind Pflichtaufgaben. Gleichzeitig erwarten Sie zu Recht, dass Kalbach lebenswert bleibt und in die Zukunft investiert.
Deshalb braucht es Prioritäten. Vor jeder größeren Entscheidung müssen nicht nur die Baukosten, sondern auch Folgekosten, Personalaufwand und Unterhalt benannt werden. Zu einer soliden Finanzpolitik gehört ein Entwicklungs- und Investitionskonzept, welches unsere gemeindlichen Aufgaben sicherstellt. So bleibt unsere Gemeinde auch in der Zukunft handlungsfähig.
Fördermittel müssen konsequent geprüft und ausgeschöpft werden. Fördermittel dürfen aber nicht dazu führen, dass wir Projekte beginnen, die uns später finanziell überfordern.
Interkommunale Zusammenarbeit bleibt ein wichtiger Baustein, um Kosten zu teilen und Fachwissen zu bündeln. Daher gilt es, die hervorragende Zusammenarbeit im Südkreis mit den Gemeinden Flieden und Neuhof und im Regionalforum Fulda Südwest weiter konsequent auszubauen und darüber hinaus weitere interkommunale Zusammenarbeiten aufbauen. Dabei müssen wir eigenständig und bürgernah bleiben.
Woran ich mit Ihnen gemeinsam weiterarbeiten will:


Öffnen Sie den Bürger-Dialog mit Mark Bagus indem Sie den QR-Code scannen oder Sie hier klicken:
Hier ist geht es um Ihre Anregungen und Fragen
In den vergangenen 6 Jahren war es mir immer wichtig, Ihnen aufmerksam zuzuhören, Ihre Themen aufzunehmen und Ihre Fragen zu beantworten. Viele wertvolle Anregungen für Kalbach haben Sie mir mitgegeben.
Genauso möchte ich gemeinsam mit Ihnen auch in den kommenden 6 Jahren Kalbach weiter gestalten.
Hier können Sie Kalbach gemeinsam mitgestalten. Ihre Meinung ist mir wichtig. Ich möchte wissen, welche Themen Sie bewegen.
Schreiben Sie mir Ihre Anregungen für Kalbach (Was fehlt in Kalbach? Was braucht unsere Gemeinde? Welche Vorschläge haben Sie von ganz alltäglichen Dingen bis hin zu konkreten Projekten?) und stellen Sie mir Ihre Fragen.
Über den Link oder den QR-Code auf dieser Seite gelangen Sie direkt zu meinem Bürger-Dialog. Dort können Sie mir Ihre Anregungen schreiben und Ihre Fragen stellen und bekommen von mir direkt eine Antwort auf Ihre Eingabe. Zusätzlich greife ich einige Ihrer Anregungen und Fragen und meine Antworten hier auf dieser Seite auf (selbstverständlich anonym).
So können alle Kalbacherinnen und Kalbacher nachvollziehen, wie wir Kalbach gemeinsam weiter gestalten und sich mit eigenen Anregungen und Fragen ebenfalls aktiv an meinem Bürger-Dialog beteiligen.
Ich freue mich auf Ihre Ideen und Fragen.
Ihr
Mark Bagus
Ich bin für Sie da!
In den kommenden Wochen bewerbe ich mich um Ihr Vertrauen für eine zweite Amtszeit. Ihre Fragen, Anregungen und Anliegen sind mir sehr wichtig. Ich freue mich auf unsere Gespräche.
Mir ist das persönliche Gespräch am liebsten. Deshalb freue ich mich, mit Ihnen auf Veranstaltungen und im Alltag vor Ort bei uns in Kalbach ins Gespräch zu kommen.
Nutzen Sie gerne auch die weiteren Möglichkeiten, um sich über meine Arbeit und Ziele zu informieren und mit mir in Kontakt zu treten.
Sie erreichen mich via Telefon, SMS, WhatsApp auf Social Media, per E-Mail und über meinen Bürger-Dialog hier auf meiner Webseite. Ankündigungen und aktuelle Termine finden Sie auf Facebook, Instagram, meinem WhatsApp-Kanal und hier auf meiner Webseite.
Bitte sprechen Sie mich bei Fragen, Anregungen und für einen Terminwunsch einfach an. Ich werde mich dann zeitnah bei Ihnen melden.

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